Margarete Hahn (neé Böing)


Margarete Hahn, an accomplished pianist in her youth, turned to writing at the advise of her husband, who greatly respected her abilities. She wrote under her married and maiden name and as Margarete von der Oste. She wrote several shorter pieces on regional themes before she turned to a political Roman after Diederich's election loss in 1912. The result, Kämpfer, was set in her ancestral hometown in the Rhineland, with a thinly-veiled protagonist based on her husband as protagonist. Kämpfer was to be the first of a trilogy of politcal novels, but the war intervened with its transformation from serialized text to bound novel (as was the case with Heinrich Mann's more famous Der Untertan).

Hahn's writing career was interupted by the war, but she resumed writing in the late 1920s and continued until her passing.

Frau Hahn was an exceptional both as an individual and as an archetype. In the future I will be expanding this page to a length more appropriate her accomplishments. Over the years that I have been studying Diederich Hahn, Margarete has grown on me, as she clearly did her husband. Every day that they were separated, Hahn wrote his wife at least once, and he not infrequently sent notes home on Reichstag stationary. One notices that over time, his regard for her judgement increased as did his affection. First she was formally "Liebe Margarete", then "Liebe Grete", and finally "Meine Blonde" or more intimate addresses. What were first very formal reports with little political content, after five years of marriage were consumed with political reportage and asides that indicated that he spoke frequently of his political tasks and asked for her advise.

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Neue Liebe für alte Kämpfer"" Roter Leineneinband, goldene Prägung ein Heimatroman, der so edel daher kommt, muss etwas Besonderes sein. Margarete Böings Kämpfer"" ist eine kleine Sensation. Eine Liebesgeschichte aus dem alten Dinslaken. VON RALF SCHREINER Kämpfer"", 1915 erschienen, führt den Leser zurück in die Zeit, als Dinslaken noch Kleinstadt war. Der Roman erzählt von Industriellen, Grundstücksspekulanten und Viehhändlern, vom Kampf um politische Macht und vom Ringen um Liebe und Leidenschaft. Bewegende Zeiten waren das damals. Die aus einer alten Dinslakener Familie stammende Autorin schildert sie aus der Sicht der Menschen, die sie erlebt haben, darunter sind viele, die aus der Stadtgeschichte bekannt sind. Hinter dem Unterstaatssekretär Exzellenz Breden verbirgt sich niemand anders als Friedrich Althoff, preußischer Politiker im Kulturministerium. Und der Armenarzt Dr. ter Ponten war in Wirklichkeit der Dinslakener Arzt Dr. Wilhelm Böing. Korbmacher, Weber, Apotheker, Pfarrer - sie alle tragen Züge Dinslakener Persönlichkeiten. In dieser anrührenden Geschichte tauchen neben Dinslakener Persönlichkeiten auch bekannte Gebäude und Straßenzüge auf. Da springen Kinder über den Rotbach. Die Junggesellenschützenkompanie feiert in froher Erregung"" ihr Schützenfest. Von Pumpennachbarschaften ist die Rede und vom Haus Bärenkamp, das im Roman Haus Löwenkamp"" heißt und niederbrennt. Hier, wie auch an verschiedenen anderen Stellen, nimmt sich die Autorin etwas dichterische Freiheit heraus. Wurde doch in Wirklichkeit nicht der längst zerstörte Adelssitz sondern das ehemalige Dinslakener Kastell ein Raub der Flammen. Stadtarchivarin Gisela Marzin für eine Neuausgabe zu begeistern, fiel nicht schwer. Sie reiste sogar ins Niedersächsische Staatsarchiv nach Stade, umdas dortige Privatarchiv der Familie Hahn-Godeffroy einzusehen. Die Materialien, die sie mitbrachte flossen in ein biographisches Nachwort ein, dass diesen Roman, so Stammler, erst zu einem historischen Ereignis macht"". (Rheinische Post vom 01.12.2006)